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Herzlichen Glückwunsch zur Gründung des eSUN New Materials Innovation Center (Wuhan)!
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Herzlichen Glückwunsch zur Gründung des eSUN New Materials Innovation Center (Wuhan)!

12.07.2024

Im Juli 2024 nahm das eSUN New Materials Innovation Center (Wuhan), das von der Shenzhen Guanghua Weiye Co., Ltd. investiert und errichtet wurde, offiziell seinen Betrieb auf.

eSUN Innovationszentrum für neue Materialien

Das eSUN New Materials Innovation Center (Wuhan) befindet sich in Phase II des Big Health Industry Park im Bezirk Jiangxia in Wuhan und erstreckt sich über eine Fläche von 4.200 Quadratmetern. Dieser Park ist ein wichtiger Bestandteil von Wuhans Plan „Eine Stadt, ein Park, drei Zonen“ für die Bio- und Gesundheitsbranche und zeichnet sich durch seine günstige Lage, sein hohes Fachkräftepotenzial, seine wissenschaftliche und pädagogische Infrastruktur, seine medizinischen Ressourcen und seine starke industrielle Basis aus.

 

Die Gründung des eSUN New Materials Innovation Center (Wuhan) markiert den Beginn des integrierten, kollaborativen Technologieinnovationssystems von Guanghua Weiye an vier Standorten. Als gemeinsame Technologieplattform bildet das Wuhan Innovation Center in Zusammenarbeit mit Xiaogan, Suzhou und Shenzhen eine Kern- und Subkern-Forschungs- und Entwicklungsstruktur. Es erfüllt seine Funktionen in den Bereichen Innovation, Inkubation und Transformation und schafft einen geschlossenen Kreislauf für die Synthese, Modifizierung, Anwendung und das Recycling von Biomaterialien.

 

Die Organisationsstruktur des Guanghua Weiye Technologiezentrums ist wie folgt:

Architektur des TechnologiezentrumsOrganisationsstruktur des Guanghua Weiye Technologiezentrums

Unter der Leitung einer führenden Persönlichkeit im Bereich Innovation und Unternehmertum im Rahmen des nationalen „Zehntausend-Talente-Programms“ hat das Guanghua Weiye Technologiezentrum ein Team von fast 100 Fachkräften mit Bachelor-, Master- und Doktortiteln aufgebaut. Es hat bereits beachtliche Erfolge erzielt und fast 100 Patente angemeldet, von denen über 60 erteilt wurden. Darüber hinaus hat es die Erstellung eines internationalen Standards für 3D-Druckmaterialien maßgeblich mitgestaltet und war an der Erstellung von über zehn nationalen Standards für Biomaterialien und 3D-Druckmaterialien entweder federführend oder beteiligt.

 

Das Zentrum wird weiterhin Biomaterialien entwickeln und dabei unabhängige Innovation mit offener Innovation verbinden, um so zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.